Wenn die Kulturleute der Gestaltungsfuror packt, gerät der Adressat schnell aus dem Blick. Damit aber werden die Anzeigen, Broschüren und Plakate letztlich zum optischen Äquivalent des gespreizten Kuratorensprechshttp://www.tagesspiegel.de/kultur/hipster-werbung-im-museum-theater-und-co-wir-verstehen-euch-nicht/11604584.html
Mittwoch, 8. April 2015
Wir! Verstehen! Euch! Nicht!
Was hat das Bild von Mike Tyson der gerade an dem Ohr seinens Kontrahenten knabbert mit der Bayrischen Staatsoper zu tun? Immerhin ziert es das Cover des Publikumsmagazins dieser Einrichtung. Hier ein kurzer Artikel über - wie der Autor es nennt - "Hipster-Werbung" in der Kulturszene und die Frage, wer das eigentlich verstehen soll.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen